Es war einmal …

im Frühjahr 2011 sprach die Mannheimer Musikerin Claudia Böhmer eine Einladung an interessierte Sängerinnen und Sänger der Stadt aus. Aus allen Richtungen strömten diese zu ihr nach Hause. Bei Wein, Sekt und Gesang verkündete sie, was sie mit ihren musikalischen Gästen vorhatte: Ein kleiner Chor, der sich der Musik der „20-er + x“-Jahre widmet, mit heiteren Menschen, die die Sehnsucht nach schönem Klang im Herzen tragen. Eine charmante Truppe mit Humor und Leidenschaft, die neben dem Gesang auch das Spielen und Darstellen liebt, ihr Publikum berauschen und zum „Tanz auf dem Vulkan“ bitten will.
Und so geschah es:
Nach ersten Proben fanden sich sieben Damen und fünf Herren in unterschiedlichen Stimmlagen – allesamt spannende Persönlichkeiten, die tagsüber anderen Professionen nachgehen. Zwei Jahre lang arbeitete man jeden Donnerstag konsequent auf ein Ziel hin: die Begeisterung für die Musik und Texte jener Zeit auf die Bühne zu bringen und möglichst viele Zuhörer und Zuschauer damit anzustecken.

Programm/ Repertoire:
Was macht ein Mann aus Bebra mit einem Zebra am Titicacasee? Claudia Böhmer und ihre Stadtmusikanten präsentieren die Antwort mit reizvoller Musikauswahl, die Spannbreite hat:
vom possenhaften Frühlingslied mit erotischen Doppeldeutigkeiten bis zum sehnsuchtsvollen Gesangsstück, das kein Auge trocken lässt. Schlager, Filmmusik und Revuelieder der goldenen Zwanziger, Deutsches und Fremdsprachiges, rhythmische Songs, getragene Stücke und eindringliche Solos. Die Böhmer Stadtmusikanten interpretieren unter anderem Lieder der Comedian Harmonists, George Gershwin, Friedrich Holländer, Irving Berlin etc.
Eine Hommage an die „20-er + x“-Jahre – hingebungsvoll, bisweilen stürmisch und präzise am Piano begleitet durch die Namensgeberin, Leiterin und Erfinderin „Fräulein Böhmer“ höchst selbst. Das geneigte Publikum kennt sie z.B. vom „Cool Cats Orchestra“, der „Bluesgosch“ oder ihren „Oktavensklaven“.

>>> das Besondere
Folgen Sie uns auch auf Facebook die Böhmer Stadmusikanten bei Facebook